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Reporte zu den Orten auf Fuerteventura zum Download
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Folgende Artikel stehen im Shop Fuerteventura-Real zum Download bereit :
- Antigua und Umgebung - Costa Caleta, Costa Antigua,Las Salinas und Triquivijate
- Corralejo und die Insel Los Lobos
- Costa Calma / Canada del Rio
- El Cotillo, Lajares und El Roque
- Gran Tarajal und Umgebung - Gran Tarajal / Las Playitas / Tiscamanita
- La Lajita / Tarajalejo / Giniginamar
- La Olivia und Umgebung - La Oliva / Villaverde
- La Pared und Umgebung
- Morro Jable / Jandia Süd / Esquinzo
- Pajara / Betancuria und UmgebungPuerto del Rosario und Umgebung
- Der grosse Villa Winter Report - Villa Winter / Cofete
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Straßenarbeiten in Pajara
Der Gemeindekreis Pajara hat vor wenigen Wochen mit umfangreichen Asphaltierungsarbeiten begonnen. Am Ende der Straßenarbeiten werden rund 23.000 qm Asphaltdecke erneuert worden sein.
Im Zuge der periodischen Erneuerung der Straßendecke wurden zudem verschiedene Verkehrsinseln an die teilweise geänderte Straßenführung angepasst (wie z.B. in Morro Jable am Kreuz zum Ambulatorio im “Barranco del Ciervo”), welche sich in kürzester Zeit zu einem stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt entwickelt hat - nicht zuletzt durch die ständig wachsende Neubesiedlung im Barranco, in dem u.a. jetzt die Schulen, das Ambulatorio (die Ärztestation) und der neue Busbahnhof zu finden sind.
In der kommenden Phase werden die Altstadt Pajara und die benachbarten Siedlungen Toto, El Cardin, etc. eine neue Teerdecke bekommen. In diesem Zusammenhang bedankt sich die Stadtverwaltung für das Verständnis der Bevölkerung für die Behinderungen, die sich im Zuge der Erneuerungsarbeiten ergeben (haben).
Quelle : Fuerteventura Info Center
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Restrukturierung in Morro Jable geht weiter
Vergangenen Monat hat der Bürgermeister von Pajara, Alcalde Rafael Pordomo, den Kauf einer zentral gelegenen Immobilie unter Dach und Fach gebracht. Das ‘Casa del Mar’, bislang in Besitz der Sozialversicherung, ist einer der Eckpfeiler der geplanten Restrukturierungsmaßnahmen des Altstadtkerns in Morro Jable gewesen.
Der seit Jahren brach liegende Bau einer Tiefgarage, welche die engen Strassen von Morro Jable vom ruhenden Verkehr entlasten soll, musste aufgrund der langwierigen Verhandlungen über jenes Gebäude gestoppt werden.
Bereits ausgelagert aus diesem Block, in dem die lokale Außenstelle der Gemeindeverwaltung, die ‘Tenencia de Alcaldia’ und das Veranstaltungszentrum ‘Casa de Cultura’ untergebracht sind, ist das ehemalige ‘Centro de Salud’ (das Ärztezentrum) und die lokale Polizeidienststelle.
In einer Sitzung des Plenums der Gemeinde Pajara am 17. April wurden die neuen Pläne des Raumordnungsverfahrens, nach etlichen Jahren endlich an die geltenden Gesetze angepasst, bekannt gemacht. In der Vergangenheit hatte die Gemeinde Pajara, wie auch alle anderen Gemeindekreise auf Fuerteventura, ihre Hoheitsrechte in Bezug auf Baumaßnahmen verloren, da die Raumordnungsverfahren, die Baugenehmigungsverfahren und die Bauplanungen nicht an geltende Gesetze angepasst wurden, sondern nach Gutdünken - und aufgrund von Mehrheiten bei den Plenumssitzungen - nach ‘Gefühl’ genehmigt wurden.
Die neuen Pläne sehen vor, die Bebauung auf den als Hotelparzellen ausgewiesenen Grundstücken, genau: ‘Planes Parciales
Turisticos’, um durchschnittlich 25% zu minimieren; d.h. ein geplantes 1000-Betten-Hotel kann wohl weiterhin 1000 Betten in seinem Neubau einplanen, aber eben in einem um ein Viertel ‘abgespeckter’ Baumasse.
Der Einwohnerzuwachs in den kommenden zwölf Jahren in der Gemeinde Pajara (zur Zeit von der PSOE regiert) wird auf etwa 47.000 in total hochgerechnet; zum Vergleich: die vorhergehende Gemeinderegierung hatte diesen auf 65.000 Einwohner kalkuliert. Aktuelle Daten - über 2007 - gibt es nicht, in den Gemeinden wird z.Zt. mit Zahlen aus dem Jahr 2005 gerechnet, wobei allerdings hinlänglich bekannt ist, dass außer den offiziellerfassten 18.173 Residenten viele ‘Nicht-Gemeldete’ wohnen, essen, arbeiten, die Sozialleistungen und sonstige öffentliche Einrichtung in Anspruch nehmen (müssen) - nicht zu vergessen einige Tausend Halbjahres-Urlauber mit eigenem Grund- und Hausbesitz, sowie rund 30.000 sich täglich im Gemeindekreis aufhaltende Urlauber, die ebenfalls versorgt sein wollen und bei allen Kalkulationen, wie Infrastruktur (Wasser und Abwasser, Strom, Krankenversorgung, etc.) stets vergessen werden.
Eine enorme Steigerungsrate von jährlichen 10%, dazu die Entwicklungsstruktur, ähnlich einem Schneeballsystem, bringt in den kommenden 12 Jahren mehr als nur eine Verdopplung der derzeitigen offiziellen Zahlen. Hinzu zu rechnen ist die nicht annähernd schätzbare, ‘versteckte’ Einwohnerzahl. Hatte die vorhergehende Regierung (Coalicion Canaria) besser rechnen oder schützen können?
Ein Lichtblick ist die prozentuale Erhöhung des Bodens für den sozialen Wohnungsbau. Während der Gesetzgeber 25% des Urbanisierungsbodens per Gesetz (Ley de Suelo) für den öffentlichen Sozialwohnungsbau vorsieht, erhöht die Gemeinde diesen Faktor um weitere 5%. Eine Anhebung auf 12% der Gebäude im öffentlichen Wohnungsbau kommt einer Senkung des Bodenpreises zugute, laut Blas Acosta, dem Minister für Wohnungsbau in der Gemeinde. Und endlich soll es auch Wohnungen im öffentlichen Wohnungsbau in erster Strandlinie geben!
In Bezug auf die Erweiterung des touristischen Angebots, war zu hören, die Pläne bis ins Jahr 2020 sehen die Anlage verschiedener Golfplätze, Sporthäfen, großflächiger Grü�nanlagen und Sportanlagen vor.
Quelle : Fuerteventura Info Center
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Streik der Müllabfuhr in der Gemeinde Pájara
Wieder werden die Müllcontainer überlaufen, streunende Katzen und Hunde den Müll verschleppen, und der Wind sein übriges dazu tun und ihn bis in die letzten Ecken blasen.
Und was ist geschehen? Der letzte Streik, in dem man für die Angleichung der Gehälter an die anderer Gemeindekreise erfolgreich ‘gekämpft’ hatte, liegt ja noch nicht mal zwei Monate zurück !?
Die damals ausgehandelte Gehaltserhöhung von 85,00 € für die Vorarbeiter und 35,00 € für die restlichen Arbeitskräfte ist wiederum das Thema. Aber diesmal geht es nicht um eine weitere Erhöhung, sondern darum, dass diese von der Firma FCC akzeptierten Forderungen auch tatsächlich so gezahlt werden. Die Firma FCC war bei der letzten Gemeindeausschreibung zur Übernahme der Müllbeseitigung als unter Vertrag genommene Firma hervorgegangen.
Die Gewerkschaft ‘Intersindical Canarias’ hat in Vertretung der Arbeiter verlauten lassen, die Firma wolle von jedem Arbeitnehmer 60,00 € von der Gehaltserhöhung einbehalten, sollten die Arbeiter verlangen, dass ihnen die Gehaltserhöhung tatsächlich ausbezahlt werde.
Und des weiteren beschwerte man sich seitens der FCC, dass der eigentliche Grund dafür in der aufgelaufenen Schuldenlast der Gemeindeverwaltung in Pájara liege, die bei jenen tief in der Kreide stehen würde.
Da müssen wir den Herrn Bürgermeister schon mal auffordern, die ausstehende Schuld zu begleichen, damit die Firma FCC ihre Arbeiter entlohnen kann, wie es sich gehört!
Mit Müllhaufen an jeder Straßenecke lässt sich nun mal keine sehr positive Werbung auf dem Tourismussektor realisieren, so schön auch die Inselvertreter auf der gerade abgelaufenen Tourismusmesse FITUR in Madrid gelächelt haben…!
Quelle : Fuerteventura Info Center
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Radiosender Aguacabra in Erklärungsnöten
Die sozialistische Partei im südlichsten Regierungsbezirk von Fuerteventura, Pájara, hat eine Untersuchung wegen Irregularitäten bei der Gründung der Stiftung ‘Aguacabra’ gefordert.
Im Vorfeld der Kreiswahlen sieht die Parteivertretung wohl eine Wettbewerbsverzerrung, da die “sektenähnliche Strukturierung” der Besetzung des mit Steuergeldern finanzierten TV-Senders der Stiftung gleichen Namens lediglich Personal aus den Mitgliedsreihen der ‘Coalition Canaria’, der politischen Gegenpartei, beschäftigt. Zudem fragt man über den Verbleib von 600.000 €, die zur Finanzierung der notwendigen Materialien des Fernsehsenders geplant und genehmigt waren, sowie weiterer rund 150.000 €, die jährlich zu seinem Unterhalt anfallen sollen, obwohl der Stiftung das erste Stockwerk mit allen notwendigen Installationen der ‘Casa de la Cultura’, dem Kultur-Zentrum in Morro Jable, kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde, und, je nach Notwendigkeit auch über Verwaltungsangestellte verfügen könne.
Hinter vorgehaltener Hand fragte man auch über den Verbleib der Werbeeinnahmen, die eigentlich zur Finanzierung des Projekts gedacht waren. Und letztendlich wurde moniert, dass, obwohl TV Aguacabra bereits sendet, es noch nicht gelungen ist, eine vernünftige Sendestruktur zu präsentieren.
Quelle : Fuerteventura Info Center