Artikel-Schlagworte: „Morro Jable“

Fahren die Fischer mit ihren Booten auf das Meer hinaus

Die legendären Capri-Fischer sieht man nicht auf Fuerte, aber auch die Rückkehr der Fischer im Hafen von Morro Jable zieht jedes Mal viele Neugierige an . Sowohl Einheimische als auch zufällig anwesende Touristen sehen dem Ausladen des Fangs interessiert zu.

Fischer
Leider ist es durch einen Erlass des Gesundheitsministeriums der kanarischen Regierung aus dem Jahre 2003 den Fischern nicht mehr gestattet, ihren Fang — oder einzelne Fische — direkt an Passanten zu verkaufen, in den Vorjahren für viele Ansässige oft eine ‘Schnäppchenjagd’.

Quelle : Fuerteventura Info Center
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Neue Kreisverkehre für die Insel

Ein kleines Chaos findet man zur Zeit wegen Straßenbauarbeiten am zukünftigen Kreisverkehr in Morro Jable, genau an der Zufahrt zur Wohnsiedlung im Barranco del Ciervo.
Kreisverkehr
Stets ein Nadelöhr gewesen – es befinden sich dort auch mehrere Schulen, die Ärztestation (Centro de Salud) – ist es eben, durch die Bauarbeiten bedingt, noch ein wenig enger geworden. Die dortige Zufahrt ins Zentrum von Morro Jable ist im Moment gesperrt. Der dort entstehende Kreisverkehr, ein enormes Projekt, der die Untertunnelung des Regenwasserkanals einschließt, wird wohl eines der tollsten artistischen Projekte beherbergen, die jemals auf Fuerte aufgestellt wurden! WAS das sein wird? - Lassen Sie sich überraschen…
Einstweilen werden in den Verkehrsinseln entlang der gesamten Insel Kunstwerke aller Art installiert. Nach dem ersten, fehlgeschlagenem Versuch vor etwa vier Wochen, ist bei der Zufahrt nach Costa Calma ein Windspiel mit etwa 20 Meter Höhe zu bewundern. Eine Konstruktion aus poliertem, rostfreiem Edelstahl, die in sich über eine senkrechte, feste Achse durch den Wind frei bewegt wird. Cesar Manrique lässt grüssen…
Mobile
Viel Bewegung sieht man auf den Kreisverkehren bei Gran Tarajal – Tesejerague und Gran Tarajal – Tuineje. Auch hier wird die öde Leere der künstlerischen Fantasie weichen.

Quelle : Fuerteventura Info Center

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Zwei Lokalbusse abgebrannt

Komplett ausgebrannt sind in Costa Calma zwei Linienbusse des lokalen Transportverkehrs in der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag.

Abgebrannte Busse

Die alarmierten ‘bomberos’ (die Feuerwehr) aus Morro Jable brauchten nur 14 min, das Geschehen zu erreichen. Allerdings waren die Busse in diesem Moment schon nicht mehr zu retten. Mit 8.000 Litern Wasser und Bindemitteln versuchte man erfolgreich ein Übergreifen der Flammen auf die nahe gelegene Tankstelle zu verhindern, was durch das dortige abschüssige Gelände, einen Parkplatz, und den auslaufenden Dieselkraftstoff sehr leicht hätte passieren können. Nach dem Löschen der Flammen wurde weiterhin das heiße Metall-Plastik-Gemisch gekühlt, um ein plötzliches Selbstentzünden zu vermeiden. Unklar ist noch der Grund des Brandes, ausgeschlossen wird nichts. Die CSI der Guardia Civil haben sich des Falles angenommen.

Quelle : Fuerteventura-Infos.de
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Offizieller Antrag von Fred Olsen für den Süden von Fuerteventura

Der Generaldirektor der Reederei Fred Olsen, Guillermo Van de Waal, hat gegenüber dem Regierungspräsidenten von Fuerteventura, Mario Cabrera, bestätigt, dass seine Schifffahrtsgesellschaft sowohl bei der Hafenbehörde von Las Palmas, als auch bei der zuständigen Dienststelle der Kanarischen Regierung die Genehmigung beantragt hat, um mit dem Verkehr zwischen den Häfen Morro Jable und Las Palmas beginnen zu können, sobald die Bauarbeiten zur Verbesserung der Infrastruktur, im Auftrag der Kanarischen Regierung, abgeschlossen sind. Dabei geht es um den Einsatz einer Schnellfähre, die Fred Olsen schon auf anderen Routen zwischen den kanarischen Inseln im Einsatz hat, und die täglich mehrere Verbindungen ermöglicht.

Mario Cabrera ist der Ansicht, dass die Bewilligung dieser neuen Linie einen Sprung nach vorne bedeutet, in Qualität und Dienstleistung für den Personen- und Fahrzeugtransport. Sie wird den Verbindungsring zwischen allen Inseln schließen. Aktuell bestehen Expressverbindungen zwischen Corralejo und Playa Blanca (Lanzarote) sowie zwischen Gran Canaria, Teneriffa und dem Rest der Inseln. Für die einzig noch fehlende zwischen Fuerteventura und Gran Canaria wurde jetzt der Antrag offiziell gestellt, um das Angebot zu komplettieren.

Der Präsident der Inselregierung von Fuerteventura erklärt, dass Fred Olsen damit starten würde, täglich mehrere Verbindungen zur Verfügung zu stellen. Aber auch die Tatsache, dass die Fähre über Nacht in Morro Jable bleibt, ist sehr wichtig und bringt eine deutliche Verbesserung, denn somit könnte man schon zu Tagesbeginn eine Fahrt nach Las Palmas anbieten. Aufgrund der Schnelligkeit der Fähre sind noch zwei weitere Fahrten täglich geplant, sowohl für Passagiere als auch für Fahrzeuge.

Mario Cabrera führt aus, dass es noch keinen festen Termin für den Beginn der neuen Fährverbindung gibt, obwohl die Regierung der Kanarischen Inseln schon 5 Millionen Euro per Eilbeschluss für die Ausbauarbeiten des Hafenbeckens von Morro Jable bereitgestellt hat. Außerdem hat die Reederei Fred Olsen bei der lokalen Hafenverwaltung die Genehmigung für den Betrieb und den Verkauf von Fahrscheinen im Hafen von Morro Jable beantragt.

Mario Cabrera erinnerte daran, dass es in den letzten Monaten weitere Angebote von Schifffahrtsgesellschaften gab, die ebenfalls eine Linie von Morro Jable aus starten wollten, doch bisher kam dabei nichts Konkretes heraus. Im Unterschied zu jenen Angeboten handelt es sich bei Fred Olsen um eine auf den Kanaren ansässige Firma, die sich seit vielen Jahren durch Personenverkehr einen guten Namen gemacht hat. “Deshalb denken wir”, so Mario Cabrera, “dass ihr Angebot vollkommen seriös ist und vertrauen darauf, dass es gut voran gehen wird, wenn erst einmal die Bauarbeiten abgeschlossen sind und die zuständige Verwaltung sie autorisiert. Es wird eine sehr wichtige Verbesserung der Verkehrsverbindungen darstellen, nicht nur für den Süden von Fuerteventura, sondern für die gesamte Insel”.

Quelle : Fuerteventura Info Center
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Die Salinenfelder in Morro Jable

Die antiken Salinen, von denen inzwischen nur noch die Ruinen am Strand von ‘El Matorral’ zu sehen sind ,sollen in naher Zukunft wieder restauriert werden.

Die ehemaligen Salinen produzierten vor allem das notwenige Salz für die hier ansässigen Fischer, später wurde das grobe Salz auch bei der Käseherstellung eingesetzt. Mit dem Einzug von industriell gefertigtem Speisesalz, wurde die Salzgewinnung auf heimischem Boden zu teuer und eingestellt.

Das gleiche Schicksal erlitten übrigens die Salinen in den nördlicher gelegenen ‘Salinas del Carmen’, Antigua.
Nach deren Vorbild — die Salinenfelder und die zugehörigen Bauten wurden komplett restauriert und dem Publikum als Museum zugänglich gemacht — will man die Erinnerung an das einstige, mühsame Handwerk wach halten.

Quelle : Fuerteventura Info Center
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