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Reporte zu den Orten auf Fuerteventura zum Download

Gefunden im Netz : Wer auf der Suche nach Informationen aus dem Fuerteventura Fan Magazin ist, kann sich diese jetzt im PDF Format gegen ein geringes Entgelt herunterladen.

Folgende Artikel stehen im Shop Fuerteventura-Real zum Download bereit :

  • Antigua und Umgebung - Costa Caleta, Costa Antigua,Las Salinas und Triquivijate
  • Corralejo und die Insel Los Lobos
  • Costa Calma / Canada del Rio
  • El Cotillo, Lajares und El Roque
  • Gran Tarajal und Umgebung - Gran Tarajal / Las Playitas / Tiscamanita
  • La Lajita / Tarajalejo / Giniginamar
  • La Olivia und Umgebung - La Oliva / Villaverde
  • La Pared und Umgebung
  • Morro Jable / Jandia Süd / Esquinzo
  • Pajara / Betancuria und UmgebungPuerto del Rosario und Umgebung
  • Der grosse Villa Winter Report - Villa Winter / Cofete
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Videos von Fuerteventura


 

Playa del Matorral , Morro Jable

 

Der ca. 60 meter breite und fast 3 km lange im Süden von Fuerteventura gelegene Strand verbindet die Ferienzentren von Morro Jable und Jandia Playa und bietet mit seinen Sportmöglichkeiten wie segeln, surfen oder auch tauchen genügend Möglichkeiten den Urlaub abwechslungsreich zu gestalten.

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Des weiteren besteht die Möglichkeit Liegestühle und Sonnenschirme zu mieten oder an der Strandbar einen Snack zu sich zu nehmen. Ebenfalls findet man ausreichend sanitäre Einrichtungen und für die Sicherheit sorgen Bademeister die alle 500 m am Strand über das Wohl der Strandgäste wachen.

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Playa de la Pared

 

In der Nähe der schmalsten Stelle der Insel Fuerteventura gelegen findet man den besonders bei Einheimischen beliebten ca. 250 m und 20 m breiten Strand Playa de la Pared. Besonders empfiehlt sich hier auch der Besuch am Abend um die wunderschönen Sonnenuntergänge zu geniessen.

Wenn man sich schon in La Pared befindet ist auch ein Besuch im Fischrestaurant “Bahia de La Pared” zu empfehlen welches sich direkt an der Steilküste befindet oder man bewegt sich ein wenig von der Küste weg und besucht das urgemütliche Restaureant “El Camello”.

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Wer sich lieber ein wenig sportlich betätigen möchte kann dies auf dem ebenfalls in La Pared gelegenem Golfübungsplatz mit seiner 9-Loch Zielgolfanlage tun.


 

Ajuy - Playa de los Muertos

 

An der Westküste von Fuerteventura liegt das kleine Fischerdorf Ajuy. Lange Zeit war hier der Hafen der ehemaligen Inselhauptstadt Betancuria.

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Baden sollte man hier aufgrund der starken Brandung und der Strömungen nur mit äusserster Vorsicht. Dafür bietet der Strand mit seinem schwarzen Sand und dem blauen Wasser einen sehenswerten Anblick. Der Name “Strand der Toten” rührt übrigens von früheren blutigen Angriffen von Piraten her.

 


Playa de Sotavento

 

Abschnitte “Playa Risco del Paso” und “Playa Barca”.

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Mirador Morro Velosa

 

Als wohl schönster Aussichtspunkt auf Fuerteventura gilt der ca. 650 m hohe “Mirador Morro Velosa” von dem man bei guter Sicht bis nach Lanzarote und zu den Dünen von Corralejo sehen kann.

 

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Video Playa del Matorral - Jandia

Playa del Matorral , Morro Jable

Der ca. 60 meter breite und fast 3 km lange im Süden von Fuerteventura gelegene Strand verbindet die Ferienzentren von Morro Jable und Jandia Playa und bietet mit seinen Sportmöglichkeiten wie segeln, surfen oder auch tauchen genügend Möglichkeiten den Urlaub abwechslungsreich zu gestalten.

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Des weiteren besteht die Möglichkeit Liegestühle und Sonnenschirme zu mieten oder an der Strandbar einen Snack zu sich zu nehmen. Ebenfalls findet man ausreichend sanitäre Einrichtungen und für die Sicherheit sorgen Bademeister die alle 500 m am Strand über das Wohl der Strandgäste wachen.

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Straßenarbeiten in Pajara

Der Gemeindekreis Pajara hat vor wenigen Wochen mit umfangreichen Asphaltierungsarbeiten begonnen. Am Ende der Straßenarbeiten werden rund 23.000 qm Asphaltdecke erneuert worden sein.

Im Zuge der periodischen Erneuerung der Straßendecke wurden zudem verschiedene Verkehrsinseln an die teilweise geänderte Straßenführung angepasst (wie z.B. in Morro Jable am Kreuz zum Ambulatorio im “Barranco del Ciervo”), welche sich in kürzester Zeit zu einem stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt entwickelt hat - nicht zuletzt durch die ständig wachsende Neubesiedlung im Barranco, in dem u.a. jetzt die Schulen, das Ambulatorio (die Ärztestation) und der neue Busbahnhof zu finden sind.

Strassenarbeiten

In der kommenden Phase werden die Altstadt Pajara und die benachbarten Siedlungen Toto, El Cardin, etc. eine neue Teerdecke bekommen. In diesem Zusammenhang bedankt sich die Stadtverwaltung für das Verständnis der Bevölkerung für die Behinderungen, die sich im Zuge der Erneuerungsarbeiten ergeben (haben).

Quelle : Fuerteventura Info Center
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Restrukturierung in Morro Jable geht weiter

Vergangenen Monat hat der Bürgermeister von Pajara, Alcalde Rafael Pordomo, den Kauf einer zentral gelegenen Immobilie unter Dach und Fach gebracht. Das ‘Casa del Mar’, bislang in Besitz der Sozialversicherung, ist einer der Eckpfeiler der geplanten Restrukturierungsmaßnahmen des Altstadtkerns in Morro Jable gewesen.

Der seit Jahren brach liegende Bau einer Tiefgarage, welche die engen Strassen von Morro Jable vom ruhenden Verkehr entlasten soll, musste aufgrund der langwierigen Verhandlungen über jenes Gebäude gestoppt werden.

Bereits ausgelagert aus diesem Block, in dem die lokale Außenstelle der Gemeindeverwaltung, die ‘Tenencia de Alcaldia’ und das Veranstaltungszentrum ‘Casa de Cultura’ untergebracht sind, ist das ehemalige ‘Centro de Salud’ (das Ärztezentrum) und die lokale Polizeidienststelle.

In einer Sitzung des Plenums der Gemeinde Pajara am 17. April wurden die neuen Pläne des Raumordnungsverfahrens, nach etlichen Jahren endlich an die geltenden Gesetze angepasst, bekannt gemacht. In der Vergangenheit hatte die Gemeinde Pajara, wie auch alle anderen Gemeindekreise auf Fuerteventura, ihre Hoheitsrechte in Bezug auf Baumaßnahmen verloren, da die Raumordnungsverfahren, die Baugenehmigungsverfahren und die Bauplanungen nicht an geltende Gesetze angepasst wurden, sondern nach Gutdünken - und aufgrund von Mehrheiten bei den Plenumssitzungen - nach ‘Gefühl’ genehmigt wurden.

Die neuen Pläne sehen vor, die Bebauung auf den als Hotelparzellen ausgewiesenen Grundstücken, genau: ‘Planes Parciales
Turisticos’, um durchschnittlich 25% zu minimieren; d.h. ein geplantes 1000-Betten-Hotel kann wohl weiterhin 1000 Betten in seinem Neubau einplanen, aber eben in einem um ein Viertel ‘abgespeckter’ Baumasse.

Der Einwohnerzuwachs in den kommenden zwölf Jahren in der Gemeinde Pajara (zur Zeit von der PSOE regiert) wird auf etwa 47.000 in total hochgerechnet; zum Vergleich: die vorhergehende Gemeinderegierung hatte diesen auf 65.000 Einwohner kalkuliert. Aktuelle Daten - über 2007 - gibt es nicht, in den Gemeinden wird z.Zt. mit Zahlen aus dem Jahr 2005 gerechnet, wobei allerdings hinlänglich bekannt ist, dass außer den offiziellerfassten 18.173 Residenten viele ‘Nicht-Gemeldete’ wohnen, essen, arbeiten, die Sozialleistungen und sonstige öffentliche Einrichtung in Anspruch nehmen (müssen) - nicht zu vergessen einige Tausend Halbjahres-Urlauber mit eigenem Grund- und Hausbesitz, sowie rund 30.000 sich täglich im Gemeindekreis aufhaltende Urlauber, die ebenfalls versorgt sein wollen und bei allen Kalkulationen, wie Infrastruktur (Wasser und Abwasser, Strom, Krankenversorgung, etc.) stets vergessen werden.

Eine enorme Steigerungsrate von jährlichen 10%, dazu die Entwicklungsstruktur, ähnlich einem Schneeballsystem, bringt in den kommenden 12 Jahren mehr als nur eine Verdopplung der derzeitigen offiziellen Zahlen. Hinzu zu rechnen ist die nicht annähernd schätzbare, ‘versteckte’ Einwohnerzahl. Hatte die vorhergehende Regierung (Coalicion Canaria) besser rechnen oder schützen können?

Ein Lichtblick ist die prozentuale Erhöhung des Bodens für den sozialen Wohnungsbau. Während der Gesetzgeber 25% des Urbanisierungsbodens per Gesetz (Ley de Suelo) für den öffentlichen Sozialwohnungsbau vorsieht, erhöht die Gemeinde diesen Faktor um weitere 5%. Eine Anhebung auf 12% der Gebäude im öffentlichen Wohnungsbau kommt einer Senkung des Bodenpreises zugute, laut Blas Acosta, dem Minister für Wohnungsbau in der Gemeinde. Und endlich soll es auch Wohnungen im öffentlichen Wohnungsbau in erster Strandlinie geben!

In Bezug auf die Erweiterung des touristischen Angebots, war zu hören, die Pläne bis ins Jahr 2020 sehen die Anlage verschiedener Golfplätze, Sporthäfen, großflächiger Grü�nanlagen und Sportanlagen vor.

Quelle : Fuerteventura Info Center
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Neues mobiles Einsatzgerät für die lokale Polizei

Die Polizei in Morro Jable verfügt seit vorvergangener Woche über ein neues Einsatzfahrzeug, ein Quad, ausgestattet mit allem notwenigen Einsatzequipment, wenn auch - bedingt durch seine Größe - in geringerem Umfang als ein vergleichbares Straßeneinsatzfahrzeug. Das Fahrzeug wird bereits im Streifendienst eingesetzt.

Das Cabildo de Fuerteventura (die Inselregierung) ist damit dem offiziellen Verlangen des Bürgermeisters von Pajara nachgekommen, der lokalen Polizei ein geeignetes Fahrzeug zur Verfügung zu stellen, damit auch unzugängliche Strandabschnitte im Süden dem Auge des Gesetzes nicht verborgen bleiben. Die vorhandenen Allradfahrzeuge sind für viele Stellen an dem 30-km-Strand nicht das adäquateste Einsatzfahrzeug, da auch jene zu schwer für die feinsandigen Strände sind und sich festfahren würden.

Auf dem Foto das neue angeschaffte Einsatzfahrzeug, ein Quad der Marke Suzuki 4×4 700ccm, womit jetzt in Pajara zwei derartige geländegängige Quads, in Morro Jable und in Costa Calma, die Sicherheit der Strandbesucher sicherstellen.

Quelle : Fuerteventura Info Center
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