Artikel-Schlagworte: „Fuerteventura“

Video Playa del Matorral - Jandia

Playa del Matorral , Morro Jable

Der ca. 60 meter breite und fast 3 km lange im Süden von Fuerteventura gelegene Strand verbindet die Ferienzentren von Morro Jable und Jandia Playa und bietet mit seinen Sportmöglichkeiten wie segeln, surfen oder auch tauchen genügend Möglichkeiten den Urlaub abwechslungsreich zu gestalten.

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Des weiteren besteht die Möglichkeit Liegestühle und Sonnenschirme zu mieten oder an der Strandbar einen Snack zu sich zu nehmen. Ebenfalls findet man ausreichend sanitäre Einrichtungen und für die Sicherheit sorgen Bademeister die alle 500 m am Strand über das Wohl der Strandgäste wachen.

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Taxifahren auf den Kanaren wird teurer

Die Vereinigung der Taxifahrer der Provinzen Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife haben zum 1.April 2008 eine Anhebung der Fahrpreise um 3,8 % auf den Inseln der Kanaren Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, El Hierro und La Gomera beschlossen.
Taxi
Als einer der Hauptgründe für die Preiserhöhung wird unter anderem der Anstieg der Treibstoffpreise in den letzten beiden Jahren genannt.

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Fuerteventura Fotos von 1994 - 2007

Willkommen bei Fuerte-Fotos.de.

Hier findet ihr die Fuerteventura Fotos die wir in den Jahren von 1994 bis 2007 gemacht haben sowie Infos und Nachrichten zu und von Fuerteventura.
Fuerteventura Fotos

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Fuerteventura bei Nacht

Eine interessante Seite in der digitalen Welt ist jene, die Tages- und Nachtlichtzeiten auf den heimischen Bildschirm bringt. Kurios ist die Nachtaufnahme von Fuerteventura aus dem Weltall.

Die zweitgrößte der Kanarischen Inseln ist auch gleichzeitig die am zweitdünnsten besiedelte, aber steht in ihrer Nachtbeleuchtung dem Rest des Archipels kaum nach. Gut sind die großen Touristikansiedlungen zu erkennen, denen die Hotelanlagen zu ausreichender Beleuchtung verhelfen und natürlich der Flughafen im nördlichen Drittel der Insel. Aus vielen tausend Kilometern Höhe gut zu erkennen und anzusteuern – vielleicht gibt es deswegen die vielen ‘Erzählungen’ und Sagen über paranormale Erscheinungen auf den Kanaren.

Quelle : Fuerteventura Info Center
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Die Reederei NAVIERA ARMAS expandiert weiter

Die Reederei ARMAS ist einer der Fährschiffbetreiber, der die Kanarischen Inseln enger zusammenrücken lässt.

Mit einer seit 2 Jahren andauernden Erneuerung der Flotte will man auch in Zukunft einen erstklassigen Service für die Fährschiffnutzer anbieten. Der jüngste Neuerwerb, das Fährschiff ‘Volcán de Tamadaba’, wird im kommenden Mai seine Route zwischen Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote aufnehmen. Zur Zeit befindet sich die Fähre noch beim Schiffsbauer ‘Hijos de J. Barreras’ in Vigo, im Norden Spaniens und wurde vergangene Woche für ihre Jungfernfahrt aufs kanarische Archipel getauft. Mit einer Kiellänge von 154 Metern und 24 Metern Breite werden auf dem Parkdeck bis zu 231 Pkws oder 57 16-m-Trailer und 174 Pkws Platz finden können. Insgesamt 1000 Passagiere werden die gemütlichen Installationen während der 23-Knoten-Reise nutzen können. Ein Zwilling des neuen ‘Volcán de Tamadaba’ ist bereits in Auftrag gegeben. Dem wird dann ein weiterer folgen, um das Trio komplett zu machen. Mit der Expansion will man auch andere Ziele ansteuern, die hinter vorgehaltener Hand mit Madeira und Marokko benannt werden.

Quelle : Fuerteventura Info Center
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Die Reisebüros klagen über den Anstieg von illegalen Exkursionen auf der ganzen Insel

Die Reiseveranstalter beziffern den Anstieg des unlauteren Wettbewerbs in diesem Sektor auf 30%. Die Ausflüge werden auf offener Straße oder in Bars zu niedrigen Preisen verkauft, aber ohne Versicherung für die Teilnehmer.

Die Vereinigung der Reisebüros auf Fuerteventura ist empört über das Anwachsen der organisierten Gruppen, die Ausflüge anbieten, ohne durch die Inselregierung dazu berechtigt worden zu sein, ohne Lizenzen und ohne Ausbildung, um die Besucher zu betreuen. Ein unlauterer Wettbewerb, der sich wie ein Gewächs über alle Touristengebiete im Norden, in El Castillo, in Antigua ausbreitet. Sie schicken sich an, die 30% in dieser Branche der Freizeitgestaltung für Touristen zu überschreiten. Sie handeln eigenmächtig, ohne dass irgendjemand Kontrollmaßnahmen ergreift.

“Die Verantwortlichen tun gar nichts. Der Rat für Tourismus der Inselregierung hat nicht genügend Aufseher, um die illegalen Geschäftemacher zu verfolgen und deren Praktiken ein Ende zu machen”, so der Sprecher des Verbandes der Reisebüros der Insel, José Aracil.

Die illegalen Exkursionen werden auf offener Straße angeboten inklusive Broschüren, in Bars und Cafés “und an der einen oder anderen Hotelrezeption” berichtet J.A.. Die Ausflüge sind sehr viel billiger und sind nicht von der gleichen Qualität, wie die der Reisebüros. Außerdem sind die Organisatoren nicht ausgebildet und, wie der Verband erklärt, “einige sprechen sogar kein Spanisch”. Das schlimmste ist nicht, dass sie ohne Lizenzen arbeiten, sondern, so J.A. “die Reiseagenturen sind dazu verpflichtet, dem Kunden eine spezielle Absicherung zu geben und es wird immer eine Versicherung unterschrieben, um jeglichen Vorfall abzusichern, etwas, das die illegalen Gruppen nicht anbieten”.

Man stellt immer wieder fest, dass die erwähnten Verkäufer der illegalen Touren gecharterte Busse einsetzen, um die Touristen zu befördern, und für den Fall, dass irgendein Unfall passiert, dafür keine Versicherung besitzen.

“Wir fühlen uns im Stich gelassen von den Verantwortlichen, die weder auf der Insel noch auf regionalem Niveau daran arbeiten, dieses Problem zu lösen”, klagt José Aracil im Namen der Reisebüros von Fuerteventura. Die Vereinigung erinnert daran, dass der größte Schaden für den touristischen Bereich darin besteht, das “viele Besucher, die an diesen billigen Ausflügen teilnehmen, unzufrieden sind, oder sich betrogen fühlen und ihren Besuch auf Fuerteventura nicht wiederholen möchten”.

Fakten

Ausflüge
“Die Reisebüros der Insel arbeiten äußerst professionell und mit viel Erfahrung die Exkursionen aus, die sie dem Kunden anbieten. Für 40 € erreicht der Tourist die schönsten Orte und Freizeitzentren der Insel und zusätzlich wird ein reichhaltiges inseltypisches Essen angeboten. Die illegalen Angebote sind sehr viel billiger, ohne Essen und ohne jede Versicherung. Diese Geschäftemacher schaden dem Ansehen der Insel”. Die Angebote richten sich vor allem an britische und deutsche Urlauber

Der unlautere Wettbewerb, unter dem die Reisebüros, die ihre Steuern zahlen und ihre Papiere in Ordnung haben, täglich leiden, weitet sich auch auf die Einkaufszentren aus. Der deutsche Reiseveranstalter Werner Binder, der selbst Mitglied ist im Verband der Reisebüros, sagt: “Die Gruppen, die diese Exkursionen anbieten, führen Verkaufsveranstaltungen durch, bei denen weitere Produkte angeboten werden”. Laut Binder verkaufen sie mit folgenden Mitteln: “Sie bringen die Touristen dazu, sich zu einem Kauf zu verpflichten, wenn sie an einem Ausflug teilnehmen”. Die Expeditionen werden hauptsächlich deutschen und britischen Gästen angeboten. ”Spanier, sowohl Kanarier als auch Festlandspanier sind nicht so leicht zu überzeugen”, stellt Binder fest und betont: “Dieser unlautere Wettbewerb schadet dem Ansehen der Insel und verursacht, dass die Urlauber sich betrogen fühlen und der Urlaub auf Fuerteventura einen bitteren Beigeschmack bekommt”. Die illegalen Gruppen bieten Decken und Aloe-Vera-Produkte an. Ein gutes Geschäft, das sie bereichert und verhindert, dass der Tourist nachher auf eine Exkursion mit Qualität setzt, “weil diese zu teuer erscheint”, so Binder.

Quelle : Fuerteventura Info Center
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