Artikel-Schlagworte: „El Cotillo“
Reporte zu den Orten auf Fuerteventura zum Download
Gefunden im Netz : Wer auf der Suche nach Informationen aus dem Fuerteventura Fan Magazin ist, kann sich diese jetzt im PDF Format gegen ein geringes Entgelt herunterladen.
Folgende Artikel stehen im Shop Fuerteventura-Real zum Download bereit :
- Antigua und Umgebung - Costa Caleta, Costa Antigua,Las Salinas und Triquivijate
- Corralejo und die Insel Los Lobos
- Costa Calma / Canada del Rio
- El Cotillo, Lajares und El Roque
- Gran Tarajal und Umgebung - Gran Tarajal / Las Playitas / Tiscamanita
- La Lajita / Tarajalejo / Giniginamar
- La Olivia und Umgebung - La Oliva / Villaverde
- La Pared und Umgebung
- Morro Jable / Jandia Süd / Esquinzo
- Pajara / Betancuria und UmgebungPuerto del Rosario und Umgebung
- Der grosse Villa Winter Report - Villa Winter / Cofete
Verwandte Artikel
Reporter auf Informationstour
Die nördlichste Gemeinde auf Fuerteventura, La Oliva, erhielt den Besuch von dreißig Reportern verschiedener nationaler und internationaler Zeitschriften , die sich für eigene Reportagen einen persönlichen Eindruck vom Angebot der Gemeinde auf dem Tourismussektor machen wollten.
Nach einem Besuch bei der Bürgermeisterin, Claudina Morales, ging es auf Entdeckungstour: die Dünenlandschaft von Corralejo, die Insel Lobos, das Fischerdorf El Cotillo und die frisch restaurierte ‘Casa de Los Coroneles’ in La Oliva standen auf dem Programm. Den Abschluss bildete ein Besuch des ‘Heiligen Berges Tindaya’, wo die schreibende Zunft über die Pläne vom zukünftigen ‘künstlerischen Innenleben’ informiert wurden.
Nach den verschiedenen Versammlungen wurde den Teilnehmern dieser abwechslungsreichen Info-Session allerhand Promotion-Material mit auf den Weg gegeben. Auch weitere Promotion-Kampagnen werden von der Gemeinde La Oliva mittlerweile ausgeführt, wie z.B. die neuen großflächigen Lackierungen auf den lokalen Linien- und Sonderbussen, die Bilderreihen eindrucksvoller Landschafts- und Detailaufnahmen zeigen, mit welchen man demnächst auch die lokalen Taxen der Gemeinde La Oliva dekorieren wird.
Verwandte Artikel
Die alten Zisternen in El Cotillo werden restauriert
Auch auf Fuerteventura hat man erkannt, dass die historische Vergangenheit ihren besonderen Reiz gehabt hat, deren heute noch existierende Zeugnisse nicht verschwinden dürfen.
Allerorts werden jetzt teilweise sehr stark verfallene historische Bauten restauriert, wie die gerade in Angriff genommenen Wasser-Zisternen in El Cotillo. Zur damals modernen Form der Wasserverteilung über Wassernetze haben jene schon lange ausgedient und sind im Laufe der Zeit verwittert und teilweise total zerfallen
Überall auf der Insel werden diese Ruinen wieder restauriert. Ein eigens dafür unter Vertrag genommenes Team aus ‘pedreros’ (eigentlich: Steinarbeiter, ähnlich: Steinmetze), Männern, die heute noch einen fast ausgestorbenen Beruf ausüben, wird verschiedene Projekte, finanziert aus Mitteln der Inselregierung, realisieren und den architektonischen Charme aus vergangenen Zeiten wieder in die Dörfer auf Fuerte zurückbringen.
‘Pedreros’ waren die Konstrukteure der oftmals kilometerlangen Steinwälle, die vor allem im Inselnorden zu finden sind, aber auch die Errichtung der alten Windmühlen und Kalköfen (z.B. in Ajuy) war deren Handwerk. Größere Steine, an denen es auf Fuerte nun mal nicht fehlt, werden aufeinander gesetzt und mit kleineren Steinen verkeilt. Original wurde dabei kein Zement oder sonstiges Bindemittel verwendet.
Quelle : Fuerteventura Info Center
Verwandte Artikel
Aktuelle Kunstausstellungen
Der deutsche Maler Peter Wehr stellt seine Werke dem Publikum in El Cotillo vor. Im Leuchtturm ‘El Tostón’ werden seine Werke unter dem Titel ‘¿Qué hablan las montañas? - Was erzählen die Berge?’ noch bis zum 08. Juni zu begutachten sein können.
In Puerto del Rosario, im Pub ‘Calle 54’ sind Gemälde des Künstlers Ramón Smith unter dem Titel ‘Colores de Paz - Farben des Friedens’ noch bis zum 30. April zu sehen.
Am Fusse des Berges Tindaya, genauer in der ‘Bar María’ im gleichnamigen Dorf sind (St)eindrücke nicht ganz alltäglicher Art des Künstlers Jo Hammer ausgehängt. Wem der Weg - von wo auch immer - zu weit scheint, kann sich die Fotoexhibition auch auf einer Web-Seite unter dem gleichnamigen Motto ansehen: www.atlantura.com. (Sollten sie sich doch für einen Besuch bei María entscheiden, viele Grüße von unserer Redaktion.) Letzter Tag ist voraussichtlich der 22. April.