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5 Millionen Investition auf Fuerteventura
Nach einem Beschluss der Inselregierung auf einem Kongress in Caleta de Fuste werden in den kommenden 6 Jahren 5 Millionen Euro investiert um die Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität kleiner Unternehmen auf Fuerteventura zu steigern.
Hierzu erklärte der Generaldirektor für Handel der Kanaren-Regierung, Arturo Cabrera, ‘Das Ziel ist es, alle notwendigen Voraussetzungen für kleine und mittelständische Unternehmen zu schaffen und diese Wettbewerbsfähig zu machen’. Somit sollen unter anderem die Shoppingcenter bis 2009 saniert und Einkaufsstraßen für Kunden attraktiver gemacht werden.

Shoppingmeile Caleta de Fuste
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Reporte zu den Orten auf Fuerteventura zum Download
Gefunden im Netz : Wer auf der Suche nach Informationen aus dem Fuerteventura Fan Magazin ist, kann sich diese jetzt im PDF Format gegen ein geringes Entgelt herunterladen.
Folgende Artikel stehen im Shop Fuerteventura-Real zum Download bereit :
- Antigua und Umgebung - Costa Caleta, Costa Antigua,Las Salinas und Triquivijate
- Corralejo und die Insel Los Lobos
- Costa Calma / Canada del Rio
- El Cotillo, Lajares und El Roque
- Gran Tarajal und Umgebung - Gran Tarajal / Las Playitas / Tiscamanita
- La Lajita / Tarajalejo / Giniginamar
- La Olivia und Umgebung - La Oliva / Villaverde
- La Pared und Umgebung
- Morro Jable / Jandia Süd / Esquinzo
- Pajara / Betancuria und UmgebungPuerto del Rosario und Umgebung
- Der grosse Villa Winter Report - Villa Winter / Cofete
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Mit Hightech auf Fuerteventura gegen Cellulitis
Cellulitis ist ein typisch weibliches Problem, und der Kampf dagegen hat schon viele Frauen an den Rand der Verzweiflung gebracht. Auch die teuersten Behandlungsmethoden brachten bisher kaum die gewünschten Ergebnisse.
Cellulitis entsteht durch Fettablagerungen im subkutanen Bindegewebe. Prall gefüllte Fettzellen wachsen zusammen, quellen zwischen den Gewebesträngen hervor, verformen die Zellwände. Die Blutzufuhr wird behindert, der Stoffwechsel langsamer, das Gewebe verklebt.
Genau hier, in der Subkutis, wirkt die Endermologie® erfolgreich. Wissenschaftlich belegt durch die US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration). Sie erkannte nur die Endermologie® in der wirksamen Cellulite-Behandlung an.
Internationale Fachbeiträge bescheinigen außerdem effektive Fettpolster- Reduktion und sichtbares Bodycontouring.
Der Cellu M6 Keymodule i ®, das ultra-moderne Behandlungsgerät aus dem Hause LPG Systems® (Frankreich), bringt diese Endermologie® auf die Haut.
Eins der wenigen bisher installierten High-Tech-Geräte wurde jetzt auf Fuerteventura im großen, erst im Jahr 2002 eröffneten Hydro-thermal-Therapie- und Wellness-Center “THALAVENTURA” in Costa Caleta (Caleta de Fustes) in Betrieb genommen!
Das Herzstück ist der Behandlungskopf. In ihm sitzen zwei elektronisch betriebene Rollen, die eine präzise dreidimensionale Hautgymnastik der gewünschten Gewebeschicht ermöglichen. Der lymphatische und venöse Kreislauf kommt natürlich in Schwung, ebenso der Fettstoffwechsel.
Mit der gleichzeitigen Aktivierung des Fibroblasten steigt die Kollagen- und Elastinproduktion. Eine natürliche Haut-Reorganisation. Die Oberfläche wird wieder geschmeidig und glatt. “Vorher-Nachher-Bilder“ überzeugen die Kundin.
Der Cellu M6 Keymodule i ® passt sich mit seinem flexiblen Behandlungskopf und einer intelligenten Software jedem Cellulite-Grad an. Eine Vielseitigkeit, die auch bei medizinisch-therapeutischen Behandlungen (zum Beispiel: Verbrennungen, Narben, Ödeme) auffällt.
Je nach Hauttyp empfiehlt sich ein Zyklus von rund 15 Sitzungen à 35 Minuten, an die sich eine monatliche Anwendung zur Erhaltung anschließen sollte.
Nähere Auskünfte (auch in deutsch) erteilt “Thalaventura” unter der Telefon-Nummer: (+34) 928 160 961
Quelle : Fuerteventura Info Center
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Erweiterung des neuen Flughafens vonnöten!
‘Exito’ oder ‘Exodus’? - das ist die Frage beim neuen Flughafen in Fuerteventura. Erst vor wenigen Jahren in Betrieb genommen, ist er schon zu klein geworden. Die ersten Erneuerungen und Erweiterungen sind schon in vollen Gange, allerdings nicht zur Begeisterung aller! Der Ministerrat hat Mitte April einstimmig beschlossen, zur notwendigen Erweiterung der Start- und Landebahnen 40 Privatgrundbesitzer zu enteignen. Die Grundstücke befinden sich allesamt in der kleinen Siedlung ‘El Matorral’, direkt hinter dem Flughafen in Richtung Costa Caleta (Caleta de Fustes).
Das Dekret, das schon im Jahre 2001 vom Ministerrat abgesegnet worden war, hat in diesen Tagen Aktualität bekommen. Der ständig zunehmende Flugverkehr und der - geplante - Einsatz größerer Maschinen lässt dem Flughafenbetreiber AENA keine andere Wahl.
Seit der Inbetriebnahme des neuen Flughafens im Jahre 1997 war bekannt, dass der Flughafen schon bald an seinem Limit angekommen sein würde, welches jetzt erreicht zu sein scheint.
Im Jahr 2002 starteten und landeten 32.619 Flugzeuge, sowohl spanischer wie auch ausländischer Fluggesellschaften und beförderten 3.619.939 Passagiere, d.h. einen Durchschnitt von 90 Flugzeugen, oder 10.000 Passagieren am Tag. Soweit die Statistik. Bedingt durch Hauptan- und Abreisetage, wie Samstage und Montage, kann dies variieren bis zu 250 Flugzeugen und mehreren Zehntausenden Fluggästen.
AENA, der Flughafenbetreiber in Spanien, rechnet sogar mit einer Zunahme der Verkehrs auf dem hiesigen Flughafen von bis zu 8.000.000 Passagieren jährlich in den nächsten zehn Jahren!
Das alles ist keine große Hilfe für die Anwohner, die im September diesen Jahres ihre Wohnungen und Häuser geräumt haben müssen. Viele von ihnen wohnen schon seit zehn, zwanzig Jahren oder ihr ganzes Leben in der Enklave. Häuser, die von Generation zu Generation in der Familie den Besitzer gewechselt haben, werden ebenso dem Boden gleich gemacht, wie eines der bislang besten Restaurants auf Fuerteventura, ‘El Molino’, welches vom Eigentümer bereits geschlossen wurde. Bislang wurden den zu Enteignenden noch keine Entschädigungen angeboten, sondern eben nur der offizielle Bescheid der Regierung, ihre Domizile bis September verlassen haben zu müssen, übersandt.
Die Unsicherheit unter den Grundstückbesitzern verstärkt sich zudem noch, da laut eines Schreibens des zuständigen Ministeriums bei einigen Fincas die tatsächliche Quadratmeterzahl erheblich geringer bemessen wurde als sie in Wirklichkeit ist, was für die betreffenden Eigentümer eine erhebliche Minderung bei der ausstehenden Entschädigung bedeuten würde. Mit aus diesem Grunde lassen sich mehrere betroffene Anwohner nun durch eine Anwaltskanzlei beraten und vertreten.