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Reporte zu den Orten auf Fuerteventura zum Download

Gefunden im Netz : Wer auf der Suche nach Informationen aus dem Fuerteventura Fan Magazin ist, kann sich diese jetzt im PDF Format gegen ein geringes Entgelt herunterladen.

Folgende Artikel stehen im Shop Fuerteventura-Real zum Download bereit :

  • Antigua und Umgebung - Costa Caleta, Costa Antigua,Las Salinas und Triquivijate
  • Corralejo und die Insel Los Lobos
  • Costa Calma / Canada del Rio
  • El Cotillo, Lajares und El Roque
  • Gran Tarajal und Umgebung - Gran Tarajal / Las Playitas / Tiscamanita
  • La Lajita / Tarajalejo / Giniginamar
  • La Olivia und Umgebung - La Oliva / Villaverde
  • La Pared und Umgebung
  • Morro Jable / Jandia Süd / Esquinzo
  • Pajara / Betancuria und UmgebungPuerto del Rosario und Umgebung
  • Der grosse Villa Winter Report - Villa Winter / Cofete
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Oldtimer-Ausstellung in Gran Tarajal

Aus Anlass der öffentlichen Ehrung verschiedener Personen, die sich auf dem Sektor des kommerziellen Transports auf der Insel verdient gemacht haben, und im Zuge der Veranstaltung der Consejera de Transportes y Comunicaciones del Cabildo Insular (des Transport- und Verkehrsministerium der Inselverwaltung), schlug das Herz eines jeden Oldtimer-Liebhabers bei dieser Veranstaltung höher.

Strassenarbeiten

Nach der Festansprache des Inselpräsidenten Mario Cabrera und der anschließenden Aufführung des bekannten Satire-Duos “Piedra-Pumez” in der Veranstaltungshalle von Gran Tarajal wurde die Auto-Show eröffnet. Neben dem bereits legendären Kleinlaster des Gustavo Winter aus Cofete, stellten viele Einheimische ihre Schmuckstücke aus vergangenen Zeiten dieser Ausstellung zur Verfügung, andere reisten aus den Nachbarinseln Lanzarote und Gran Canaria an. Groß und Klein erlagen dem Charme der Volkswagen Käfer, Mercedes Benz, Opel, Citroen und manch einem lief eine Träne über die Wangen, wegen der guten, alten Zeiten….

Quelle : Fuerteventura Info Center
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Die Landwirtschaftsmesse 2007 in Pozo Negro übertraf alle Erwartungen

Am vorletzten Freitag stand auf dem Plan vieler Schulen der Besuch der Ausstellung auf dem Mehrzweckgelände in Pozo Negro. Am darauf folgenden Wochenende war die FEAGA 2007 Ausflugsziel für viele Inselbewohner - und scheinbar hat sich die Veranstaltung auch inzwischen bei den ausländischen Residenten herumgesprochen, die einen Großteil der Besucher ausmachten.

Der ‘burro majorero’ (der einheimische Esel) und ‘labores tradicionales’ (traditionelle Arbeitsweisen), die Geflügelausstellung und ein Wettbewerb der Brieftauben, der Kinderliebling ‘cabra majorera’ (die einheimische Ziege), typische Lebensmittelprodukte wie der Käse Majorero, Salben und Cremes aus der Aloe Vera, selbstverständlich die Tomaten, Weine - und als Neuheit Oliven aus heimischen Anbau mit Gratis-Verköstigung vor Ort - waren beliebte Anlaufstationen.
Landwirtschaftsmesse
Für technisch interessierte waren beliebte Anlaufpunkte die Stände der Landwirtschaftsmaschinen, Sportboote und der Quads, Wasserwiederaufbereitung und -Verteilungssysteme, Solarpaneele und Windkraftanlagen.

Fast kein Besucher blieb ohne ein Foto des bereits legendären Kleinlasters des Don Gustavo Winter aus Cofete und des ersten auf der Insel verkehrenden Linienbusses der Firma Transgoro S.L., beide mit viel Liebe zum Detail und im Auftrag der Inselregierung restauriert.

Vertreten waren auch Stände der anderen Inseln des kanarischen Archipels, die zwar im weltweiten Markt mit den lokalen Produkten konkurrieren, auf der Messe allerdings eine perfekte Ergänzug des Gesamtangebots darstellten.

Hunderte Schaulustige versammelten sich bei der Vorführung der Arbeit der Ziegenhirten. Etwa 500 der ständig meckernden ‘Cabras’ wurden in einem Corral zusammengetrieben, Ziegen, Böcke und ‘Baifos’ (Zicklein). Eine Demonstration des Ziegen-Melkens und der Markierung der Jungtiere wurde mit viel Interesse beobachtet und manch ein Besucher hätte es auch gerne mal selbst versucht…

In wenigen Tagen, vom 19. bis 22. April, steht auf dem Messegelände bei Pozo Negro die hiesige Sportartikelmesse auf dem Programm. Demonstrationen von Puenting (Bungee-Springen), Tischtennis, Bogenschießen, Athletik, Modellbau, kanarische und galizische (endemische) Sportarten, Billiard, rhythmische Bodengymnastik, Badminton, Fechten, Kanu, Golf, Karting, Reiten - nur um einige zu nennen - stehen auf dem Programm (neben den bereits klassischen Sportarten auf Fuerte wie Surfen und Kiteboarding).

Und dann geht’s weiter in Antigua. Dort beginnt am Donnerstag, dem 3. Mai, die seit vielen Jahren etablierte Messe der Handwerkskunst in ihrer bereits zehnten Auflage.

Quelle : Fuerteventura Info Center
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Im September werden werden 150 Meerschildkröten freigelassen

Der Abgeordnete für Umweltfragen im Kanarischen Parlament, Domingo Berriel, hat angekündigt, im September diesen Jahres werde der Schildkröten-Nachwuchs aus der Aufzuchtstation auf Fuerteventura ins Meer freigelassen.

Aller Voraussicht nach und je nach dem Entwicklungsstand der einzelnen Exemplare, werden dann am Strand von Cofete, beim dortigen Fischerdorf an der Süd-West-Küste Fuerteventuras, die 157 Meerschildkröten (span.: tortugas bobas; lat.: Caretta caretta, Familie: Cheloniidae) nach mehrmonatiger, erfolgreicher Aufzucht, in die unendlichen Weiten des Meeres entlassen.
An der Ostküste wäre das Spektakel größer, allerdings auch die Gefahr, dass die wenige Zentimeter kleinen zukünftigen Meeresbewohner die geschützteren Zonen nicht erreichen.

Mit dem ehrgeizigen Projekt ‘Recuperación de Tortugas Bobas en el Archipiélago’ (Wiederansiedlung der Meerschildkröte auf dem Archipel) unter der Federführung des Biologieprofessors Luis Felipe López Jurado der Universität in Las Palmas auf Gran Canaria und dem Direktor des Umweltamtes auf Fuerteventura, Tony Gallardo, bereits seit runden 10 Jahren in der Ausführung, versucht man die Spezies Caretta caretta wieder in kanarischen Gewässern anzusiedeln, die jene bereits vor etwa 300 Jahren verlassen hatten. Die ‘tortuga boba’ gilt seit mehreren Jahren als vom Aussterben bedroht und steht unter Naturschutz.
Hin und wieder liest man auch vom Anlanden jener Meerschildkröten, meistens verletzte Exemplare, oder auch als ungewollter Beifang beim Fischen. Die aufgefundenen Tiere werden nach biologischen Untersuchungen und nach erfolgreichem Aufpäppeln wieder ins Meer freigelassen.

Die anfangs 186 Schildkröteneier haben bereits einen weiten Weg hinter sich. Sorgsam aufgelesen auf den Kapverdischen Inseln, dann vorerst ein Teil in die Aufzuchtstation nach Gran Canaria, der andere in die Biologie-Station Doñana bei Sevilla verbracht, endete die Reise vorerst auf Fuerteventura zur Akklimatisierung. Außer den 157 gut entwickelten Exemplaren warten bereits weitere 300 Jungschildkröten, verteilt auf verschiedenen Inseln des Archipels, auf das Leben im Ozean.

Quelle : Fuerteventura Info Center
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Cofete-Liebhaber aufgepasst

Fantastische Sonnenuntergänge und ein immenser Sandstrand: Cofete, Playa de Barlovento.
Cofete Sonnenuntergang
Leider haben die winterlichen Regenfälle die Sandpiste von Morro Jable weiter in den Süden in miserablem Zustand gelassen. Nicht nur die Einwohner des Dörfchen ‘Santa Cruz’ am südlichsten Leuchtturm der Insel haben ernste Probleme — trotz ihrer robusten Allradfahrzeuge.

Lázaro Cabrera, als Minister für Umwelt, Sicherheit und Notfälle in der Inselregierung verantwortlich, hat eine größere Summe zur Erneuerung, Befestigung und Reparatur der ‘Cofete-Piste’ bereitgestellt. Die Arbeiten werden voraussichtlich vier Monate dauern.

Auch vorgesehen ist die Installation eines Aussichtspunktes auf Höhe des Passes am Berg ‘Montaña Degollada’, dem höchsten Punkt auf dem Weg nach Cofete über die Bergstrasse und eine der beliebtesten Haltestationen auf der Entdeckungstour für Touristen und Einheimische.

Der Blick über die gesamte südliche Halbinsel, sowohl West- als auch Ostküste, ist fantastisch.
Die Investition aus dem Staatssäckel belaufen sich dabei auf etwa 118.000 €.

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